Archiv für April 2011
Fertiggaragen
Wer sich eine Garage anschaffen möchte, muß sich heutzutage nicht mehr selbst den Kopf über die Planung und Ausführung zerbrechen. Man kann dies ganz bequem einer Firma überlassen, die sich auf den Bau von Garagen, bzw.
Fertiggaragen spezialisiert hat.
Nach Bauplatzbesichtigung wird man über die Möglichkeiten beraten. Wird noch ein Carport oder ein Gerätehaus benötigt, können diese gleich mit eingeplant werden.
Fertiggaragen können so gebaut werden, dass sie sich den Grundstückbedingungen und dem Wohnhaus anpassen. Grundstücke die abschüssig verlaufen oder schräg geschnitten sind, sind kein Problem. Die Garagenelemente werden einfach den Bedingungen angepasst. Gestalterisch kann der Kunde wählen. Ob nun eine gemauerte Außenansicht, farblich zum Haus passender Putz oder eine Massivholz-Verkleidung.
Komfort bringen Beleuchtung und elektrisch betriebene Garagentore. Mit Zusatzfenstern, lichtdurchlässigen Dachelementen, Extratür zum Garten oder mit Durchgängen zum Wohnhaus, kann aus einer Garage auch ein zusätzlicher Party- oder Werkraum werden.
Die Kosten werden die Entscheidung für eine Fertiggarage leicht machen, denn mit ihr lassen sich bis zu 60% Baukosten, im Gegensatz zu einer herkömmlichen Garage, einsparen. Und nicht nur das. Mit der Elementbauweise ist eine solche Garage, je nach Ausführung, innerhalb kurzer Zeit aufgestellt und kann direkt in Betrieb genommen werden.
DSA – Das schwarze Auge
DSA, was die Abkürzung für „Das schwarze Auge“ steht ist das älteste und wohl auch eines der meist gespieltesten deutschen Rollenspielsysteme überhaupt. Bereits in den achtziger Jahren hat der Verlag Schmidt Spiele die erste Version des Verkaufsschlagers auf den Markt gebracht. Zwischenzeitlich ohne vergebene Rechte existiert dieses System nun schon in der vierten Auflage und hat sich vom Ruf des „Anfänger-Rollenspiels“ inzwischen zu einem anerkannten Pen-and-Paper-Rollenspielsystem gemausert. Verkaufszahlen sprechen eine deutliche Sprache und spätestens mit der letzen Edition, die nun auch schon mit vielfältigem Material auf dem Markt ist, gilt DSA als ernst zu nehmender Konkurrent zu ebenfalls weit verbreiteten System wie Cthulhu, WoD – World of Darkness und Shadowrun, wobei es über die deutschen Grenzen hinaus nicht so bekannt sein dürfte.
In einer mittelalterlichen Fantasiewelt namens Aventurien (und später auch darüber hinaus) gehen verschiedenste Heldentypen auf große Abenteuersuche und befassen sich mit kniffeligen Rätseln, machen grausamen Monstern den Gar aus und treten ein für Recht und Ordnung (meistens jedenfalls). Zwischen Kriegern in schimmernden Rüstungen, frechen Dieben und Zauberern, tummeln sich noch Elfen, Zwerge und manch andere fremde Rasse. Zusammen mit Zaubersprüchen und magischen Artefakten, düsteren Orten und dem ständig wachen Lebensgefühl ein wahrer Held zu sein, taucht man mit DSA ab in eine mystische und spannende Welt.
Fantasievolle und wirklich detaillierte Geschichten, umfassendes und liebevoll gestaltetes Material und wirklich eine enorme Fülle von spielwichtigen Informationen, gepaart mit einem umfassenden und recht komplexen Regelsystem ist DSA heutzutage sicherlich kein Anfänger Rollenspiel mehr, sondern bietet auch erfahrenen Spielern und Spielleitern eine aufregende Welt und ganz sicher jede Menge Spaß.
Kawasaki GPZ 750 Turbo
Die Kawasaki Turbo war die letzte Turbomaschine die in den 80er Jahren auf den Markt kam. Angeführt wurde das Feld von Honda, sie brachten das erste serienmäßige Motorrad mit Abgasturboaufladung auf den Markt. Die beste und auch meistverkaufte Turbomaschine war jedoch die Kawasaki GPZ. Insgesamt wurden davon 1.509 Motorräder offiziell in Deutschland verkauft. Mit den Reimporten dürften es ein paar mehr gewesen sein. So schnell wie sie gekommen sind, so schnell sind sie auch von der Bildfläche wieder verschwunden. Ende der 70er Jahre war der Turbolader noch das magische Wort für enorme Leistung, also auch für die Motorradhersteller das neue Zauberwort. Die Praxis sah jedoch anders aus. Die Technik Anfang der 80er Jahre war noch nicht so weit fortgeschritten um daraus gut fahrbare Motorräder zu machen. Einzig Kawasaki baute eine voll computergesteuerte Einspritzanlage ein, die anderen Hersteller verbauten Vergaser mit zahlreichen Schläuchen zu Druck- und Unterdruckdosen die das Benzin – Luftgemisch regelten. Die Kawasaki Turbo war zwar noch die am besten zu fahrende Maschine, aber zum Vergleich mit einer 1100er aus dem eigenen Hause war sie doch unterlegen. Das hohe Gewicht, die teure Technik machte ihr schließlich den Garaus. Für das gleiche Geld bekam man eine 1100er die aus dem Drehzahlkeller ohne Turboloch bis zum Drehzahlbegrenzer hoch zog und somit viel schöner zu fahren war. Heute sind die Turbo Modelle seltene Sammlerstücke und sehr begehrte Oldtimer Motorräder geworden.
Stahlgaragen – und sonst keine
Wie lange halten eigentlich Stahlgaragen? Länger als Garagen aus Stein oder Beton allemal. Wenn es gut läuft, dann sogar doppelt so lange. Warum? Schuld dran ist das Wasser. Denn Wasser ist schädlich für Stein. Wasser kann dort eindringen und im Laufe der Zeit den immer poröser werdenden Stein sprengen.
Risse und Löcher entstehen, die Garage muss erneuert werden. Das kann einen mit Stahl nicht passieren. Sicherlich werden jetzt einige sagen, dass Stahl aber rosten kann. Das ist natürlich richtig, doch Rost setzt sich auf einer Aluminium-Zink-Legierung schwieriger an, als ohne. Und weil Stahlgaragen damit behandelt werden, hat der Rost eben weniger Chancen, den Stahl auch anzugreifen. Irgendwann nützt aber auch die Legierung nichts mehr. Und dann geht es auch der Stahlgarage an den Kragen. Aber wie gesagt, das dauert. Ebenfalls ein Feind der Garagen ist die salzige Seeluft und auch Abgase von Autos oder Industrieanlagen. Wer in der Nähe einer Autobahn oder eines Industriegebiets lebt, dessen Garage wird wohl schneller hinüber sein, als jemand, der am Land zuhause ist. Wer sich nun für eine Stahlgarage entscheidet, der sollte eine Fertiggarage wählen, denn damit hat man keine Arbeit und man kann sich zurücklehnen und einfach abwarten, bis die Garage geliefert wird. Ach ja, man muss doch etwas tun. Die Garage gestalten nämlich. Und das geht ganz einfach mit Hilfe des Garagen -Designers, einem Programm im Internet. Hier stellt man sich seine Garage so zusammen, wie man sie möchte und gibt den Plan einfach weiter. Und schon wenig später wird die Garage fertig gebaut zu einem nach Hause geliefert. Und natürlich auch aufgestellt. Die meisten Garagen bieten auch Platz für Winterreifen.